Blutuntersuchung nach Dr. Aschoff

Diese Blutuntersuchung wurde von Dr. Aschoff für eine individuelle Diagnostik entwickelt und wird als Weiterent-wicklung der "Elektroakupunktur nach Dr. Voll" gesehen.

Warum wollen Sie diesen Test durchführen lassen?

Dieses Testverfahren zeigt Ihnen bei welchen Organen eine Über- oder eine Unterfunktion vorhanden ist und wie Sie Ihren Körper optimal unterstützen können. Dafür werden therapeutische Medikamente im Anschluss für Sie zusammengestellt. Es handelt sich hierbei also um eine Art "Komplett-Screening".

Anwendungsgebiete:

Alle degenerativen Erkrankungen und Abweichungen von der Gesundheit.

Auf Wunsch kann auch auf die geistig-psychische Ebene eingegangen werden.

Was dieser Test nicht kann:

Beim Aschoff-Bluttest können keine bildhaften Darstellungen gemacht werden.

Dafür empfehle ich den Bluttest nach   Dr. Scheller   oder die   Dunkelfeldmikroskopie nach Dr. Enderlein.

Der Aschoff-Test ist der bisher einzige Test, der ein Bundespatent erhielt. Schulmedizinisch wird er jedoch nicht anerkannt. Vergleichbare schulmedizinische Messwerte fehlen bei diesem Test.

Durchführung des Aschoff-Testes:

Nach einem ausführlichen Anamnese.- und Beratungsgespräch werden aus der Fingerbeere oder aus dem Ohrläppchen 2 Tropfen Blut entnommen. Danach erfolgt die Auswertung auf dem Elektrogeobioskop.

Da die Auswertung zeitintensiv ist und Konzentration erfordert, führe ich diese nach der Blutentnahme allein durch und teile Ihnen bei einem weiteren Termin die Ergebnisse mit. 

Zusätzliche Informationen:

Dr. Aschoff ging bei seiner Entwicklung des Testverfahrens davon aus, dass das Blut alle Informationen von Krankheiten aller Organe, Krankheitserreger und Störfelder enthält und auch die für den Patienten passenden Medikamente ausgetestet werden können. Laut Dr. Aschoff ist es möglich, mit diesem Diagnosegerät die Blutschwingung des Patienten zu messen und mit erhöhten Hautwiderstandswerten an Akupunkturpunkten zu vergleichen. Sollte es zu einer Normalisierung der zuvor erhöhten Hautwiderstandsmesswerte der Blutprobe des Patienten und den homöopathisch verdünnten Ampullen aus Organbestandteilen oder Krankheitserregern  des Patienten kommen, kann laut Dr. Aschoff davon ausgegangen werden, dass eine Organstörung, bzw. spezifische Krankheitserreger vorliegen.

Medikamente werden ebenso auf diese Weise für jeden Patienten neu und individuell ausgetestet.